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13 Gerichte, die du als Thailand-Fan kennen musst

13 Gerichte, die du als Thailand-Fan kennen musst

Die thailändische Küche ist weltweit bekannt und auch in Deutschland findest du viele Thai-Restaurants. Klar, die verschiedenen Gerichte sind auch immer Geschmackssache und nicht jeder mag alles. Trotzdem fällt uns immer wieder auf, dass viele Touristen in Thailand beim Pad Thai oder Khao Pad, dem Fried Rice, bleiben.

Thai Food: 13 Gerichte, die du probieren solltest

Damit du dich auf deiner Reise und beim nächsten Besuch im Thai-Restaurant ordentlich durch die Landesküche schlemmen kannst, haben wir in diesem Artikel einmal 13 Gerichte aufgelistet, die unserer Meinung nach jeder Thailand-Fan kennen sollte.

Klar ist die Auswahl noch viel größer und die Liste hier könnte ewig weitergehen. Aber für deine erste Reise oder das erste Mal im Thai-Restaurant ist das ein guter Anfang. Guten Appetit und viel Spaß beim Probieren!


1. Khao Pad (ข้าวผัด)

Fangen wir mit dem ersten Klassiker an, den wahrscheinlich jeder schon einmal gegessen hat, der in Thailand oder in Thai-Restaurants war.

Khao Pad, Fried Rice, gebratener Reis – dies sind die 3 Begriffe, die hier als erstes fallen und in einer der drei Formen auf fast jeder Menü-Karte in Thailand oder thailändischen Restaurants stehen.

Der gebratene Reis ist eines der nicht-scharfen Gerichte der thailändischen Küche und vielleicht gerade deshalb so beliebt bei vielen Touristen. Hier gibt es keine bösen Überraschungen hinterher. Die beliebteste Variante ist definitiv Khao Pad Gai (Hühnchen) gefolgt von Khao Pad Moo (Schwein), Khao Pad Nuea (Rind) oder Khao Pad Goong (Shrimps). Für Vegetarier gibt es auch eine Variante nur mit Gemüse: Khao Pad Pak.

Khao Pad - gebratener Reis mit Shrimps

Bei diesem Gericht wird der Reis im Wok mit verschiedenem Gemüse, dem gewählten Fleisch, Knoblauch, Sojasauce, Fischsauce und etwas Zucker servierfertig gebraten. Dazu wird meist eine Schale Prik Nam Pla (Fischsauce mit kleingeschnittenen Chilischoten) gereicht, falls du es dir etwas schärfer würzen möchtest. Außerdem macht die Sauce das Gericht durch die Fischsauce wesentlich salziger.

Khao Pad wird grundsätzlich in jedem Restaurant und in jeder Garküche angeboten, da es eines der einfachsten Gerichte zum Zubereiten ist. Außerdem ist es mit ca. 50-80 Baht in Thailand sehr günstig.

2. Pad Kra Pao (ผัดกะเพรา)

Pad Kra Pao ist eines unserer Lieblingsgerichte und kann sehr einfach und schnell zubereitet werden. Das Reisgericht kannst du in den meisten Restaurants und Garküchen finden.

Die klassische Form ist das Pad Kra Pao Moo, also die Variante mit gehacktem Schweinefleisch. Es gibt aber auch andere Zubereitungsformen mit Hühnchen (Gai), Rind (Nuea) oder auch Meeresfrüchten (Talee).

Wenn du das Pad Kra Pao auf thailändischen Menüs suchst, dann halte nach Fried minced pork with basil oder Ähnlichem Ausschau. Die Übersetzungen auf Englisch sind nicht immer genau gleich. Aber so in Etwa solltest du es fast überall finden.

Pad Kra Pao - gehacktes Schweinefleisch mit Chilies und Thai-Basilikum

Wie bei vielen Thai Food Gerichten, ist Pad Kra Pao grundsätzlich etwas schärfer. Zubereitet wird es, indem zuerst Chilies mit Knoblauch im Wok angebraten werden. Danach wird das Fleisch hinzugeben und gebraten bis es durch ist.

Gewürzt wird Pad Kra Pao mit Fischsauce, Austernsauce, Sojasauce und Zucker. Manchmal werden am Ende noch lange grüne Bohnen hinzugegeben. Natürlich darf auch der scharfe Thai-Basilikum nicht fehlen, der als letztes hinzugefügt wird, bevor das Gericht mit Reis serviert wird.

Hinweis: Bei der Bestellung wird man dich wahrscheinlich fragen, ob du dein Pad Kra Pao mit einem Spiegelei oben drauf möchtest. Das nennt sich auf Thailändisch Kai Dao. Wir mögen es gerne, wenn das Eigelb noch halbflüssig ist und sich mit dem Reis vermischt. Falls du das nicht magst, bestelle einfach ohne Ei – es kostet dann auch 10 Baht weniger.

3. Pad Thai (ผัดไทย)

Pad Thai ist das berühmteste Nudelgericht der thailändischen Küche und sehr beliebt unter Touristen und Einheimischen gleichermaßen. Es gibt ganze Restaurants in Bangkok, wie z.B. das Thip Samai, die sich nur um Pad Thai drehen. Aber meistens findest du das Gericht auf der Speisekarte von fast jedem Restaurant und jeder Garküche.

Die bekannteste Variante von Pad Thai ist die Zubereitung mit Tofu und Garnelen. Du kannst aber auch andere Fleischsorten wie Huhn, Schwein etc. wählen, wenn du das gerne möchtest. Pad Thai wird im Wok gekocht und geht grundsätzlich sehr schnell.

Pad Thai - gebratene Nudeln mit Shrimps und Tofu

Zubereitet wird das traditionelle Nudelgericht mit Reisnudeln, Tamarinden-Paste, Knoblauch, Chili, verquirlten Eiern und der thailändischen Fischsauce. Zusätzlich wird es mit einem Stück Limette, gemahlenen Erdnüssen, Frühlingszwiebeln und Sojasprossen serviert. Egal ob in Thailand oder im deutschen Thai-Restaurant: unbedingt probieren!

4. Som Tam (ส้มตำ)

Der Papaya-Salat Som Tam ist eines der beliebtesten Gerichte der Thais, aber auch viele Touristen können dem Salat eine Menge abgewinnen.

Som Tam ist jedoch nicht gleich Som Tam, wenn du vom Papaya-Salat sprichst! Denn es gibt unzählige Arten der Zubereitung, die wiederum abhängig von den Regionen Thailands ist.

Som Tam Thai ist bei Touristen wohl die meist gewählte Sorte. Hier wird die grüne Papaya in Streifen geschnitten und mit Knoblauch, Tomaten, Chili, getrockneten Shrimps, Erdnüssen, Fischsauce, Zucker und frischem Saft einer Limette zubereitet.

Som Tam - Papaya-Salat

Unsere Lieblingsvariante ist jedoch die Zubereitung aus dem Isaan, der Nordostregion Thailands – Som Tam Poo Plara. Der Papaya-Salat wird ähnlich zubereitet, jedoch kommt statt getrockneten Shrimps und Erdnüssen eine gesalzene kleine Krabbe hinein und das Ganze wird mit einer fermentierten Fisch-/Anchovis-Sauce verfeinert. Sieht zwar deutlich weniger appetitlich aus, aber wir essen es fast täglich, da es einfach super lecker ist.

Es gibt ganze Restaurants, die sich dem Papaya-Salat verschrieben haben. Aber auch in den vielen Isaan-Küchen, die es in ganz Thailand gibt, kannst du diverse Arten von Som Tam bekommen.

Eine weitere interessante Variante wäre Som Tam Tod. Dabei wird der Salat in der Som Tam Thai Art zubereitet und anschließend frittiert. Auch sehr lecker!

5. Kuai Tiao (ก๋วยเตี๋ยว)

Dies ist die allseits beliebte Nudelsuppe, die du an diversen Ständen und Garküchen in ganz Thailand bekommen kannst. Sie ist immer sehr günstig, lecker und in vielen verschiedenen Variationen erhältlich.

Beim Bestellen kannst du aus mehreren Sorten Nudeln wählen: Sen Mi, Sen Lek, Sen Yai (dünne, mittlere, dicke Nudeln) oder auch Bami (gelbe Reisnudeln) etc. Die Auswahl des Fleisches – Schwein, Hühnchen, Rind, Fleischbällchen, knuspriges Schwein – ist auch nicht wirklich kleiner. Zu guter Letzt kannst du auch noch neben der normalen Brühe eine Tom Yam Brühe (Vorsicht, scharf) oder sogenannte Yentafo Brühe bestellen. Somit ergeben sich, wie du siehst, bei der Nudelsuppe sehr viele Varianten und es wird auch für dich bestimmt ein Favorit dabei sein.

Kuai Tiao - Nudelsuppe mit Huhn

Nudelsuppe gibt es in Thailand zu jeder Tageszeit. Egal ob zum Frühstück, Mittag oder Abendessen, das Gericht ist sehr schnell zubereitet und meist leicht verdaulich. Das Fleisch und die Nudeln werden in einer klaren Brühe gegart; mit Fischsauce, Chilipulver, Essig usw. würzen musst du dir die Suppe jedoch selbst.

6. Larb (ลาบ)

Larb ist eine Art Salat aus dem Norden sowie Nordosten von Thailand und Laos, wo es sogar als das Nationalgericht der Laoten beschrieben wird. Es gibt dabei viele unterschiedliche Varianten, wobei sich die aus Nordthailand und dem Isaan, dem Nordosten, auch wieder unterscheiden.

Die bekannteste Zubereitungsart ist mit Sicherheit Larb Moo, also der Salat mit gehacktem Schweinefleisch. Du kannst es aber auch genauso gut mit Hühnchen oder Rind bestellen, auch vegetarische Varianten mit Pilzen oder Tofu sind möglich. Welche Arten es gibt, erfährst du in unserem Artikel über Larb.

Larb Gai - thailändischer Fleischsalat mit Huhn

Die Zubereitung von Larb ist grundsätzlich sehr einfach. Das bestellte Fleisch wird angekocht/angebraten und mit Chilipulver, Zucker, Fischsauce, frischem Limettensaft sowie geröstetem Reis vermischt und verfeinert. Danach kommen noch etwas Schalotten, Koriander und Minze hinzu. Anschließend wird es warm serviert.

Am besten isst du Larb zusammen mit einer Portion Khao Niao (Sticky Rice/Klebereis).

7. Pad Kana Moo Grob (ผัดคะน้าหมูกรอบ)

Pad Kana Moo Grob ist gebratener chinesischer Kohl mit knusprigem Schwein, meist aus getrocknetem und frittiertem Schweinebauch hergestellt. Auch wenn sich das zunächst nicht so lecker anhört, ist es das aber absolut!

Die Zubereitung ist sehr einfach und so wird der chinesische Kohl mit dem knusprigen Schweinefleisch, Knoblauch, Chilis, Austernsauce, Fischsauce, Sojasauce und etwas Zucker im Wok gemischt und gebraten. Das Braten selbst im Wok dauert nur wenige Minuten.

Pad Kana Moo Grob - chinesischer Kohl mit knusprigem Schwein

Du kannst Pad Kana Moo Grob auch ohne Chilis bestellen, denn grundsätzlich ist dies kein scharfes Gericht der Thai-Küche. Serviert wird es zusammen mit Reis und gerade die Austernsauce macht den Geschmack aus, der wirklich sehr lecker ist.

8. Yam Woonsen (ยำวุ้นเส้น)

Dies Gericht ist besonders beliebt bei den Thais. Yam Woonsen ist ein meist lauwarm servierter Salat aus Glasnudeln, gehacktem Schweinefleisch, Zwiebeln, Tomaten, Knoblauch, Sellerie und Chilis.

Du kannst Yam Woonsen aber auch variieren, indem du es mit Meeresfrüchten, Hühnchen oder auch als vegetarische Version bestellst. Sehr gut ist außerdem die Variante, in der von allem ein bisschen verwendet wird und du sozusagen mehrere Sorten Fleisch hast.

Yam Woonsen - Glasnudelsalat mit gehacktem Schwein

Der Geschmack kann teilweise ein bisschen sauer sein, oft ist er auch scharf. Wenn du nicht so gerne scharf isst, dann achte beim Bestellen darauf nicht scharf (auf Thai: „mai ped“) zu sagen. Ein Gericht der etwas anderen Sorte, aber wir können dir nur empfehlen es einmal auszuprobieren.

9. Pad Prik Gaeng (ผัดพริกแกง)

Dieses Gericht zählt zu den thailändischen Curries, wofür das Wort „Gaeng“ im Thailändischen steht. Pad Prik Gaeng ist ein gebratenes rotes Curry, dessen Zubereitung etwas schärfer ist.

Dein gewähltes Fleisch (Hühnchen, Schwein, Rind) wird in einem roten Curry angebraten. Danach wird etwas Gemüse hinzugegeben, meist lange grüne Bohnen. Ergänzt wird das Gericht mit Fischsauce und Zucker. Zum Schluss kommen noch ein paar Kaffir-Limettenblättern für den besonderen Geschmack hinzu.

Pad Prik Gaeng - gebratenes rotes Curry mit Hühnchen

Pad Prik Gaeng ist grundsätzlich ein sehr einfach zubereitetes Gericht, das du so gut wie in jedem Restaurant und jeder Garküche bestellen kannst. Es wird natürlich mit Reis serviert. Es gehört zwar zur Familie der Curries, wird aber meist mit eher wenig Sauce serviert.

10. Tom Yam (ต้มยำ)

Tom Yam ist wahrscheinlich die bekannteste Suppe Thailands. Die sauer-scharfe Suppe, in ihrer am häufigsten bestellten Variante Tom Yam Goong genannt, wird mit Riesengarnelen serviert. Tom Yam wird außerdem mit Zitronengras, Koriander, frischen Limettenblättern, Chilis, Tomaten und thailändischer Fischsauce zubereitet.

Tom Yam Goong - sauer-scharfe Suppe mit Garnelen

Du kannst Tom Yam auch mit anderen Zutaten als den Riesengarnelen bestellen, z.B. mit Fisch (Tom Yam Pla) oder Hühnchen (Tom Yam Gai). Auf einer Reise nach Thailand oder auch im Thai-Restaurant solltest du die Suppe auf jeden Fall einmal probieren. Stelle dich aber darauf ein, dass sie etwas scharf sein kann.

11. Gaeng Kiaw Wan (แกงเขียวหวาน)

Gaeng Kiaw Wan ist wohl besser bekannt unter dem Namen Green Curry. Es ist grundsätzlich ein Curry der Thai-Küche was meistens nicht ganz so scharf serviert wird. Jedoch kann es auch vorkommen, vor allem in den nicht touristischen Gebieten Südthailands, dass es deutlich schärfer zubereitet wird.

Das grüne Curry wird als eine Art Suppe serviert. Dafür wird die grüne Currypaste mit Kokosnussmilch vermischt und darin das entsprechende Fleisch, meist Hühnchen, für längere Zeit gekocht. Das Kochen macht das Fleisch sehr zart. Dann wird etwas Gemüse wie z.B. Babymais, größere Chilischoten (nicht scharf) etc. hinzugeben und am Schluss mit Basilikumblättern garniert.

Gaeng Kiaw Wan - Green Curry mit Hähnchen

Als Fleisch kannst du dir natürlich auch Schweine- oder Rindfleisch bestellen, jedoch ist Hühnchen die am meisten verwendete Variante. Serviert wird eine Portion Reis zum Green Curry. Von der Farbe her sieht dieses Gericht nicht ganz so lecker aus, aber wenn du Kokosnussmilch magst, dann wirst du das grüne Curry lieben.

12. Gaeng Panaeng (แกงพะแนง)

Das Panaeng Curry stammt aus der klassischen Thai-Küche. Es wird, wie auch das grüne Curry, mit einer entsprechenden Paste zubereitet. Diese Panaeng Paste wird ebenfalls zusammen mit Kokosnussmilch verrührt und erhitzt. Danach wird das Fleisch (Hühnchen, Schwein, Rind) darin angebraten.

Als nächstes kommen lediglich noch Chilis, Knoblauch und etwas Gemüse hinzu, da das Panaeng Curry nicht viele Zutaten benötigt. Vor dem Servieren wird es meist noch mit kleinen geschnittenen Zitronenblättern garniert.

Gaeng Panaeng - Panaeng Curry mit Schwein

Wie beim Pad Prik Gaeng gibt es auch beim Panaeng Curry relativ wenig Sauce. Im Gegensatz zum Green Curry ist es meist jedoch deutlich schärfer. Du solltest also darauf achten es nicht scharf zu bestellen, wenn du nicht gerne scharf ist. Gegessen wird Panaeng Curry natürlich mit Reis.

Hinweis: Von vielen Thai-Gerichten, wie z.B. auch Panaeng, kannst du sozusagen zwei Versionen bestellen. Es gibt zum einen die große Variante in einer kleinen Schüssel, die separat serviert wird und wo Reis extra bestellt werden muss. Ideal zum Teilen oder für mehrere Personen. Zum anderen gibt es eine deutlich günstigere Variante, wo das Gericht zusammen mit Reis auf einem Teller serviert wird, natürlich entsprechend mit einer kleineren Menge. Das nennt sich auf Thailändisch rad khao (oft „lad khao“ ausgesprochen) und auf englischen Menüs findest du es oft unter „on top rice“ oder ähnlich.

13. Gaeng Massaman (แกงมัสมั่น)

Auch das nächste Gericht ist ein thailändisches Curry. Das Massaman Curry kommt aus der südthailändischen Küche und ist ein sehr mildes Curry, da es gar nicht scharf zubereitet wird. Der Geschmack des Massaman Curry ist oft sogar eher etwas süßlich.

Das Massaman Curry wird auch mit der entsprechenden Massaman Paste gekocht. Dazu kommen Zutaten wie Kartoffeln, Zwiebeln, Kokosnussmilch, Zucker, Limettensaft, Fischsauce, Fleisch und Erdnüsse, weshalb es manchmal auch als „Erdnusscurry“ bezeichnet wird.

Massaman Curry - südthailändisches Curry mit Erdnuss und Hühnchen

Zum Gaeng Massaman, wie es auf Thai auch genannt wird, gibt es Reis. Oft wird Massaman mit indischen Curries assoziiert, was aber nicht zutrifft. Es ist definitiv ein sehr leckeres und vom Geschmack einzigartiges Curry, was für dich gut geeignet ist, wenn du es gar nicht scharf magst.

Magst du Thai Food? Welches Gericht ist ein Favorit? Was fehlt für dich auf dieser Liste? Wir freuen uns auf dein Feedback in den Kommentaren.

Fotos: Foto 11 (Tom Yam): alexxis/flickr (CC BY-ND 2.0)

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6 Kommentare zu “13 Gerichte, die du als Thailand-Fan kennen musst

Ina
16. Oktober 2017 um 19:07

Und als Dessert unerlässlich ist Khao Niaew Mamuang (Klebreis in süßer Kokosmilch mit Mango). Im Nordosten ist auch Ameiseneiersuppe beliebt, gehört aber nicht zu meinen Favoriten.
Echt lecker ist aber der thailändische Gurkensalat (Ajad).

Antworten
Marcel
17. Oktober 2017 um 07:49

Khao Niao Mamuang/Mango Sticky Rice gehört natürlich mit dazu, jedoch werden wir dies später noch in einem eigenen Artikel über thailändische Süßigkeiten & Desserts vorstellen 😉

LG Marcel

Antworten
Ina
16. Oktober 2017 um 18:58

Meine Favoriten sind fast alle dabei. 😊
Som Tam, Larb, Pad Ka Prao, Yam Woonsen, Gaeng Massaman.
Was ich auch sehr mag und gerne selber koche, ist Pak Boong, Wasserspinat mit Austernsauce, Chili und Knoblauch.

Antworten
Tina
8. September 2017 um 21:40

Find ich eine coole Idee und freu mich mehr zu erfahren

Antworten
Bernd
8. September 2017 um 08:34

Hi ihr!
Danke für die Übersicht. Habe noch einiges abzuarbeiten…..
Was ich hier vermisse ist das Thai BBQ muh ka ta.

Das muss man einfach probieren wenn man in Thailand ist!

Antworten
Marcel
19. September 2017 um 17:17

Hi Bernd,

Moo Kata ist nicht wirklich ein Gericht, deswegen haben wir es hier nicht erwähnt. Außerdem haben wir schon einen eigenen Artikel über Moo Kata.

Aber Recht hast du, probieren muss man es unbedingt mal 🙂

Viele Grüße
Marcel

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